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Mitgliederversammlung vom 19.06.2021

Unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Corona-Vorsichtsmaßnahmen fand die diesjährige Mitgliederversammlung wieder als Präsenzveranstaltung im Laurentius-Speisehaus der Stiftung KBZO statt.

Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und der Vorstellung des Tätigkeitsberichtes des Vorstands  durch den 1. Vorsitzenden Gerhard Engele war u.a. auch die Optimierung der Finanzierung unseres Wohnprojektes in der Prestelstraße zu besprechen. 

Nach eingehender Vorstellung und Erläuterung der vorgeschlagenen  Umfinanzierung des Wohnprojektes, wurde der Vorstand durch die Mitglieder einstimmig  dazu bevollmächtigt.

Nach der erfolgten Entlastung des Vorstands folgten als weiterer Tagesordnungspunkt die Wahlen:

Der ehemalige Bereichsleiter Schüler- und Klientendienste der Stiftung KBZO, Norbert Donath, ist zum zweiten Vorsitzenden gewählt worden. Damit rückt er – neben dem Vorsitzenden Gerhard Engele – als Vertreter des Vereins in den Aufsichtsrat der Stiftung KBZO. Der „Elternverein“ ist gewissermaßen die Wiege der seit 1968 bestehenden Einrichtung.

In Donaths bisheriger Funktion als Beisitzer wurde der ehemalige KBZO-Personalchef Fabian Hunnius gewählt.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung stellten sich auch die neu nominierten Vertreterinnen für den Aufsichtsrat der Stiftung, Carmen Huber (Schulamtsdirektorin Staatliches Schulamt Markdorf/für das Land Baden-Württemberg) und Petra Alger (Sozialdezernentin Landkreis Biberach/für die Landkreise Ravensburg, Biberach und Sigmaringen) vor.

Die Mitgliedersammlung wählte die Nominierten einstimmig.

Gerhard Engele nutzte zudem den Rahmen, um den scheidenden KBZO-Vorstandsvorsitzenden, Herrn Dr. Ulrich Raichle,  zu verabschieden und sich für die jahrelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken. „Mit Ihnen zusammen haben wir das für den Verein so wichtige und bedeutsame, gemeinsame Wohnprojekt in der Prestelstraße realisiert, ein Meilenstein für unseren Verein“, sagte Engele.

Herr Donath forderte am Ende der Versammlung alle Mitglieder dazu auf, Werbung für den Verein zu machen. Herr Engele ergänzte, dass man sich im Vorstand überlegt,  für die Werbung besonders vieler Neumitglieder eine Prämie auszuloben.

Die Veranstaltung endete um 11:30 Uhr.

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Simone Fischer neue Landesbehindertenbeauftragte BW

Teilhabe Jetzt offiziell: ab heute ist Simone Fischer neue Landesbehindertenbeauftragte BW

Am Dienstag wurde die bisherige Stuttgarter Behindertenbeauftragte Simone Fischer von Ministerpräsident Kretschmann zur neuen Landesbehindertenbeauftragten bestellt. Eine Woche zuvor hatte der Landesbehindertenbeirat den von Sozialminister Lucha vorgeschlagene Personalie begrüßt. Heute beginnt die fünfjährige Amtszeit der neuen Landesbehindertenbeauftragten. Die kleinwüchsige Frau kennt die Hürden im Alltag aus eigenem Erleben und bringt persönliche Erfahrungen und ihr berufliches Wissen als Diplom-Verwaltungswirtin in die Aufgabe ein und kann so nahtlos an die engagierte Arbeit der bisherigen Landesbehindertenbeauftragten Steffi Aeffner anknüpfen.

Steffi Aeffner wurde am Sonntag erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt und wird künftig in Berlin als Politikerin an der Umsetzung von Inklusion mitwirken. Herzlichen Dank Steffi Aeffner und herzlich willkommen Simone Fischer!

Mehr dazu unter https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung /pid/simone-fischer-zur-neuen-landes-behindertenbeauftragten-bestellt/

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Assistenz im Krankenhaus kommt – in einem Jahr

Beschlossen: Assistenz im Krankenhaus kommt – in einem Jahr

Viele Jahre hat der bvkm und sämtliche Selbsthilfeverbände behinderter Menschen sich für die Finanzierung der Assistenz im Krankenhaus eingesetzt. Vergangenen Freitag hat nun der Bundesrat dies beschlossen.
Wenn ein Mensch mit Behinderung von einer Person aus seinem privaten Umfeld begleitet wird, zahlt dies die Gesetzliche Krankenversicherung. Begleiten Mitarbeiter einer Wohneinrichtung, müssen die Kosten von der Eingliederungshilfe übernommen werden. Voraussetzung ist immer, dass der behinderte Mensch Anspruch auf Eingliederungshilfe hat.

Es gibt aber noch ein paar Haken: die Neuregelung tritt erst in einem Jahr in Kraft. Und es soll noch in einem weiteren Gesetzgebungsverfahren geklärt werden, ob weitere Personen anspruchsberechtigt sind.
Mehr dazu unter https://www.behindertenbeauftragter.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/PM18_AiK_im%20_Bundesrat_beschlossen.html;jsessionid=AB19444F4AAE68EF06D3318EDAD1FB7B.1_cid508

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